LVDS

Beim Low-Voltage-Differential-Signaling handelt es sich um eine Schnittstelle für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung. Dabei wird der logische Buspegel über geringe Spannungsdifferenzen zwischen 2 verdrillten Drähten gesteuert.

Während bei einem CAN Bus bspw. Spannungsdifferenzen von 2 Volt verwendet werden, beträgt der Unterschied bei LVDS nur rund 350mV. Dies erfordert eine geringere Schaltleistung. Durch die geringen Änderungsraten von Strom und Spannung beim Umschalten können so elektromagnetische Störgrößen minimiert werden. Diese Technik wird u.a. bei SATA verwendet.

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