Hardwarebasierte IT-Sicherheit

Wie ungeschützte IT-Geräte zum Sicherheitsrisiko am Arbeitsplatz werden

Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen wie Gas- und Stromversorgung häufen sich. Antivirenprogramme und Firewalls werden installiert, die IT-Sicherheit stetig ausgebaut. Doch was kaum einer ahnt: Auch ungeschützte IT-Hardware wird leicht zum Einfallstor für Cyberkriminelle. Solche Lauschangriffe sind besonders gefährlich, da sie meist unbemerkt bleiben und nicht nachverfolgt werden können. Wir klären Sie über die Gefahren und Haftungsrisiken ungeschützter IT-Geräte auf und stellen Ihnen unsere Lösung für effektiven IT-Hardwareschutz vor.

Gefahrenaufklärung: Was steckt hinter der hardwarebasierten IT-Sicherheit?

Ungeschützte IT-Hardware wird zum Einfallstor für Cyberkriminelle

Softwareschutz ist nicht alles. Anti-Viren-Programme, Firewalls und sonstige softwarebasierten Schutzmechanismen sind wirkungslos, wenn Cyberangriffe auf Unternehmen über ungeschützte IT-Hardware wie z.B. PC, Drucker oder Tastatur erfolgen. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen, staatliche Dienststellen und KRITIS (kritische Infrastrukturen) in die Sicherheit ihrer Firmen-Hardware investieren. Mit unseren hochspezialisierten Hardware-Entwicklungen unterstützen wir Unternehmen und Behörden dabei, gezielt auf aktuelle Gefährdungslagen im Bereich Cybersicherheit reagieren zu können. Doch wie erfolgt ein Cyberangriff über die IT-Hardware eigentlich?

Wie wird ungeschützte IT-Hardware angegriffen?

In der Cyberkriminalität gibt es verschiedene Wege, ungeschützte IT-Hardware anzugreifen und so an sensible Daten zu gelangen: Das Perfide dabei: Solche Cyberangriffe geschehen meist unbemerkt und sind selbst von spezialisierten IT-Experten nicht erkennbar. Genau das macht diese Gefahr so abstrakt. Dabei ist es in Hinblick auf staatliche Behörden und kritische Infrastrukturen (KRITIS) von enormer Bedeutung, sich vollumfänglich gegen Cyberkriminalität zu schützen. Doch auch für Unternehmen spielt der Hardwareschutz hinsichtlich des Haftungsrisikos eine wichtige Rolle.

Haftungsrisiken & gesetzliche Pflichten bei mangelnder Cybersicherheit

Unternehmen sind verpflichtet, die gesetzlich geltenden IT-Sicherheitsstandards zu erfüllen. Setzt die Geschäftsleitung die vorgeschriebenen Maßnahmen zur Cybersicherheit nicht um und entsteht hierdurch ein Unternehmensschaden, besteht u.U. sogar eine zivilrechtliche Haftung der Geschäftsführung gegenüber dem Unternehmen.

Da mangelhaft gesicherte IT-Hardware ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt, ist ein ausreichender Hardwareschutz dringend zu empfehlen.

In unserem ausführlichen Haftungs-Whitepaper erhalten Sie weitere Infos rund um die gesetzlichen Pflichten und Haftungsrisiken bei ungesicherter IT-Hardware.

Unsere Lösungen für Ihre hardwarebasierte IT-Sicherheit

Wir bieten zwei Möglichkeiten an, Sie effektiv vor Cyberangriffen auf die Hardware zu schützen. Zum einen sind wir in der Lage, IT-Geräte wie z.B. Monitore oder Server selbst zu schützen, indem wir diese individuell mit einem abstrahlgeschützten Gehäuse verkleiden. Eine weitere Option besteht darin, Ihre handelsüblichen Peripheriegeräte mit einer zusätzlichen Filterbox zu schützen. Ideal wäre eine Kombination aus beiden Schutzoptionen, da beide Möglichkeiten je unterschiedliche Angriffsmethoden abwehren.

Individuelle Entwicklungen: Abstrahlgeprüfte Zone 1-Geräte nach Kundenwunsch

Dank unserer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit der Rüstungsindustrie sind wir dazu in der Lage, hochkomplexe Systemlösungen mit höchstem Sicherheitsstandard zu entwickeln und zu fertigen. Mit unseren nach Zone 1 abstrahlgeprüften Geräten entsprechend des BSI Zonenmodells sind Sie vor Cyberangriffen über elektromagnetische Abstrahlung geschützt. Spezialisiert sind wir z.B. auf abstrahlgeschützte:
  • KVM-Switche
  • LAN-Switche
  • Server
  • Firewalls
Solche Geräte entwickeln und fertigen wir individuell, ganz nach Ihren Kundenwünschen. Senden Sie uns gerne eine unverbindliche Anfrage an info@heinen-ics.de

NoSpy-Box® – innovativer Hardwareschutz gegen Cyberangriffe auf das Stromnetz

Unsere patentierte NoSpy-Box® schützt Ihre Hardware zuverlässig vor Cyberangriffen auf das Stromnetz. Abfließende Daten werden für unbefugte Dritte durch die spezielle DCO-Filterung unbrauchbar gemacht. Dabei ist die Nutzung der NoSpy-Box® genau so simpel wie die einer herkömmlichen Steckdose. Eine Installation ist nicht notwendig. 

Die innovative NoSpy-Box® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Filterboxen aus der Serie ICOS FB-2 und ICOS FB-3. Diese sind vom Bundesamt für Si­cherheit in der Informationstechnik (BSI) unter der Bezeichnung „Filtersteckdosen“ gelistet. Die Filterboxen gehören bereits seit vielen Jahren zum Sicherheitsstandard der Bundeswehr.