Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen steigen an

Deutschland ist im europäischen Zusammenspiel ein wirtschaftlich starkes Land und damit ein bedeutsames Ziel für Cyberkriminelle und ausländische Nachrichtendienste.  Die Bedrohungslage durch digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl nimmt in deutschen Unternehmen stetig zu. Damit einhergehend steigen auch die Unternehmenskosten im Zusammenhang mit Cyberangriffen. Hier erfahren Sie, wie Cyberkriminalität in Unternehmen zunimmt und wie Sie Ihr Unternehmen mit geschützter IT-Hardware gegen Cyberangriffe wappnen können. 

Inhaltsverzeichnis

Hohe finanzielle Schäden durch Cyberangriffe auf Unternehmen

Die Studie „Cost of Cybercrime” des Beratungsunternehmens Accenture weist eine erneute drastische Steigerung der Kosten aus, die für Unternehmen durch Cyberangriffe entstehen. Sie nennt für befragte deutsche Unternehmen einen Anstieg von 40 Prozent in den letzten fünf Jahren. 2019 entstand so ein Gesamtschaden von 102,9 Milliarden Euro in der deutschen Wirtschaft.

„Cybercriminal activity is one of the biggest challenges that humanity will face in the next two decades“

Steve Morgan, Editor-in-Chief Cybersecurity Ventures

Im Jahr 2018 erlebte jedes der weltweit befragten Unternehmen 145 Sicherheitsverletzungen, bei denen das Kernnetzwerk oder Unternehmenssystem infiltriert wurde. Das entspricht einem Anstieg um 67 Prozent im Vergleich zu den fünf Jahren davor. Gleichzeitig nahm die benötigte Zeit zu, um die Folgen der Angriffe zu beseitigen.

Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen nehmen stark zu

Mindestens 75 Prozent der deutschen Unternehmen sind laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom in den vergangenen zwei Jahren Opfer von Industriespionage, Datendiebstahl oder Sabotage geworden – 2017 waren es noch lediglich 43 Prozent. Hinzu kommt eine Dunkelziffer, denn nicht immer können solche Cyberangriffe zweifelsfrei nachgewiesen werden. Außerdem schalten viele der geschädigten Unternehmen aus Angst vor Imageschäden bei einer möglichen Veröffentlichung und aus Sorge vor negativen Konsequenzen keine Sicherheitsbehörden ein.

Kleine Unternehmen stehen im Fokus der Datendiebe

Die Bitkom Studie belegt, dass nicht nur Großunternehmen digital angegriffen werden. Mehr als 88 Prozent der deutschen Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern waren in den letzten zwei Jahren Opfer von Datenklau, Spionage und Sabotage. In mehr als der Hälfte der Fälle sind die eigenen Mitarbeiter die Ursache digitaler Angriffe auf Unternehmen und Behörden. Oft handeln sie fahrlässig, manchmal wollen sie ihrem Arbeitgeber gezielt schaden.

Schutz der IT-Hardware wird außer Acht gelassen

Unternehmen investieren oft nur in die Absicherung der Betriebs- und Applikations-Software sowie den Schutz der Datenbestände. Firewalls und Antivirenprogramme schützen zwar teilweise, verhindern aber nicht den Zugriff auf sensible Daten durch hardwarebasierte Cyberangriffe. Die von den Datendieben gewonnenen Daten werden technisch aufwändig rekonstruiert, analysiert und häufig mit anderen Datenquellen verknüpft. Genau an diesem Punkt kann intelligente IT-Hardware helfen, alltägliche Arbeitsprozesse sicherheitstechnisch zu optimieren.

Wir sorgen für effektive IT-Sicherheit Ihrer Hardware

Dank unserer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit der Rüstungsindustrie verfügen wir über das erforderliche Fachwissen, um sensible Daten effektiv über die Hardware zu schützen. Teil unseres IT-Hardwareschutzes ist die patentierte NoSpy-Box®. Dabei handelt es sich um eine spezielle Filtersteckdosenleiste – alle durch die Netzanschlussleitung der IT-Geräte abfließenden Daten werden für Datendiebe und Geheimdienste unbrauchbar gemacht.

Hinweis: Lesen Sie in unserem Blogbeitrag Cyberangriffe über das Stromnetz wie Spione an Ihre unkontrolliert abfließenden Daten gelangen!

Funktion der NoSpy-Box zur IT-Sicherheit

So sind Ihre sensiblen Unternehmensdaten für die Cyberkriminellen weder lesbar noch rekonstruierbar. Wenn auch Sie Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen schützen wollen, fragen Sie gerne unverbindlich unsere NoSpy-Box® an. Senden Sie einfach eine E-Mail an info@heinen-ics.de!

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