Ungeschützte IT-Hardware führt zu spurlosen Cyberangriffen

55 Milliarden Euro Schaden in Deutschland pro Jahr: Die durch Cyberangriffe entstehenden Schäden sind gewaltig. Experten gehen in Europa von 4.000 ernstzunehmenden Cyberattacken pro Tag aus. Die Möglichkeit von Angriffen auf die IT-Hardware ist bereits seit 1985 bekannt. Dennoch ist vielen Unternehmen und Behörden dieses Sicherheitsrisiko nicht bewusst. Lesen Sie hier, wie Datendiebe die Sicherheitslücken in der IT-Hardware ausnutzen und wie Sie sich dagegen schützen können.

Inhaltsverzeichnis

Spurloser Datenraub durch gezielte Cyberangriffe auf die IT-Hardware

Gebäudenetze werden von Datendieben über vorhandene Steckdosen in anderen Räumen oder sogar aus ganz anderen Etagen des Gebäudes angezapft. Die von der IT-Hardware unkontrolliert ins Stromnetz abfließenden Daten können von dort in großen Mengen als Rauschbilder aufgefangen, gespeichert, rekonstruiert und analysiert werden.

Damit Cyberangriffe auf IT-Strukturen von Unternehmen, Behörden und staatlichen Einrichtungen erfolgreich sein können, müssen die Angriffsziele detailliert ausgespäht werden. Dabei überwinden professionelle Datendiebe Firewalls und Sicherheitssoftware durch direkte Angriffe auf die Schwachstellen der IT-Hardware. Dies geschieht durch:

Cyberangriffe auf ungeschützte Hardware

Softwareschutz wirkungslos bei Eingabe & Verarbeitung sensibler Daten

Softwareschutz ist absolut wirkungslos, wenn Datendiebe die Mitarbeiter gezielt in der Phase der Dateneingabe oder -verarbeitung von Daten am PC, Monitor, Drucker oder anderen IT-Peripheriegeräten digital angreifen. Dies geschieht durch Abfangen ungesicherter Signale der IT-Hardware als „Rauschbilder“, die von Datendieben mit professionellen Analysemethoden wieder lesbar gemacht werden.

Solange IT-Geräte mit dem Stromnetz verbunden sind, können alle Daten, die in diese Geräte eingegeben werden, von Angreifern aufgefangen, gespeichert, entschlüsselt und missbraucht werden. 

IT-Sicherheit: Hardwareschutz als Herausforderung

Sicherheitsexperten haben keine Möglichkeit, diese spurlosen Datenraub-Attacken nachzuweisen oder ihnen auf die Spur zu kommen. Deshalb ist der wirkungsvolle Schutz der IT-Hardware eine große Herausforderung, wenn der Arbeitsalltag der Mitarbeiter im Umgang mit Computern nicht erschwert werden soll. Gleichzeitig muss die IT-Gerätekonzeption auf nutzerbedingte Nachlässigkeiten, Bequemlichkeiten oder sogar kriminelle Absichten des Nutzers reagieren können.

„Der Schutz sensibler Daten auch ohne akuten Anlass muss als Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung in Behörden und Unternehmen begriffen werden. IT-Sicherheitsmaßnahmen müssen konsequent umgesetzt werden.“

Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

NoSpy-Box®: IT-Sicherheitskonzept für effektiven Hardwareschutz

Innovationen im Bereich der IT-Hardwaresicherheit benötigen hochspezialisiertes Wissen und Anwendungserfahrung, die nicht massenkompatibel sind. HEINEN ICS besitzt diese Grundlagen und bietet anwenderfreundliche und sichere IT-Hardwarelösungen an. Diese entwickeln und fertigen wir individuell auf Kundenwunsch.

Gegen den unkontrollierten Abfluss sensibler Daten ins Stromnetz bieten wir unsere patentierte NoSpy-Box® an. Diese macht alle durch die Netzanschlussleitung der IT-Geräte abfließenden Daten für Datendiebe und Geheimdienste unbrauchbar. Die Daten sind nach der DCO (Data-Cut-Out) Filterung weder lesbar noch rekonstruierbar. Rückschlüsse auf den Inhalt oder die Struktur der Daten sind nicht möglich.

Funktion der NoSpy-Box

Das Praktische: Die Box wird wie eine Steckdosenleiste genutzt. Die Installation einer Software oder ein komplizierter Aufbau sind dafür nicht nötig. Wenn auch Sie IT-Sicherheit großschreiben und Ihre sensiblen Daten vor Cyberkriminalität effektiv schützen möchten, informieren Sie sich jetzt über unsere innovative NoSpy-Box®!

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